Das Jahr der Pilze und Neuro-Links:

LEGO-Neuheiten im Januar 2036


Willkommen im Jahr 2036! Falls Sie sich fragen, wo die Zeit geblieben ist: Wir sind jetzt in einem Jahrzehnt angekommen, in dem wir nicht mehr nur über die Zukunft reden, sondern sie in (nachhaltigen) Plastikkisten nach Hause geliefert bekommen.


Erinnern Sie sich noch an 2026? Damals dachten wir, ein holografischer Schreibtisch-Assistent wäre der Gipfel der Technik. Süß, oder? Heute beschwert sich mein LEGO-Set per Neuro-Link direkt in meinem Frontallappen, wenn ich ein Teil falsch herum anstecke.


Hier ist mein – gewohnt leicht chaotischer – Überblick über die Neuerscheinungen, die diesen Monat mein Konto (und wahrscheinlich meine Synapsen) sprengen.


1. LEGO Bio-Icons: Wenn der Stein aus dem Garten kommt


LEGO hat es tatsächlich geschafft: Seit diesem Jahr sind 100 % der Steine aus Myzel-basierten Biokunststoffen (ja, im Grunde aus Pilzen) und recycelten Meeresabfällen gefertigt.

* Die „Ewige Eiche“ (Icons 10502): Ein Set aus 4.500 Teilen, das nicht nur nach echtem Waldboden duftet, sondern dessen Blätter per App ihre Farbe je nach aktueller CO2-Bilanz Ihres Haushalts ändern.


* Mein Fazit: Wunderschön, aber wenn ich vergesse, die „Nährstoff-App“ zu füttern, kriege ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Plastikbaum.


2. LEGO Neuro-Link Edition: Bauen mit Gedankenkraft
Der größte Schrei im Januar 2036 ist die Integration von Neuralink-Schnittstellen.


* Mind-Build Starship (77001): Sie setzen sich die Brille auf, koppeln Ihren Neuro-Link, und während Sie die Steine physisch zusammenstecken, projiziert die AR-Erweiterung eine interaktive Crew in Ihr Zimmer, die Ihnen Befehle gibt.


* Die Tücke: Wenn Sie beim Bauen kurz an Ihre Steuererklärung denken, verwandelt sich das Raumschiff in eine graue Wand aus Aktenordnern. Die KI ist unerbittlich ehrlich.


3. Nostalgie: „20er Jahre Retro-Serie“
Es ist offiziell: Die 2020er Jahre sind jetzt „Retro“.


* Das „Home-Office-Diorama 2025“ (31500): Ein Set, das ein typisches Arbeitszimmer von vor elf Jahren darstellt. Mit einem winzigen, klobigen Laptop, einem „Ringlicht“ und einer Minifigur in Jogginghose (unten) und Hemd (oben).


* Mein Moment: Ich musste kurz weinen, als ich das „altmodische“ Smartphone-Element gesehen habe. Wir waren damals so primitiv, wir mussten unsere Bildschirme noch mit den Fingern berühren!


4. Gaming & Lizenzen: Mars-Kolonisten und Meta-Heros


* Mars Base Alpha (Starfield 3): Passend zum zehnten Jubiläum der ersten (echten) Mars-Landung gibt es die modulare Basis. Die Steine haben eine spezielle „Vakuum-Haptik“ – sie fühlen sich schwerelos an, wenn man sie in die Hand nimmt. Physik ist 2036 eben auch nur eine Empfehlung.


* Minecraft Reality (2036 Edition): Hier verschmelzen Realität und LEGO. Die Steine sind programmierbar und können ihre Farbe wechseln, je nachdem, welches Biom man gerade in der Virtual Reality durchschreitet.
Mein Überlebensrat für 2036
Man merkt, dass LEGO 2036 kein Spielzeug mehr ist – es ist ein Lebensgefühl (oder eine neurologische Belastungsprobe). Mein Tipp: Gönnen Sie sich die Retro-Kaffeemaschine, die tatsächlich essbare, 3D-gedruckte LEGO-Kekse auswirft.


Mein Überlebensrat für 2036
Man merkt, dass LEGO 2036 kein Spielzeug mehr ist – es ist ein Lebensgefühl (oder eine neurologische Belastungsprobe). Mein Tipp: Gönnen Sie sich die Retro-Kaffeemaschine, die tatsächlich essbare, 3D-gedruckte LEGO-Kekse auswirft.


Bauen wir also weiter, ob mit den Händen, dem Gehirn oder der Hilfe von Pilz-Kulturen. Hauptsache, wir finden die 2×4-Steine immer noch mit dem nackten Fuß im Dunkeln – manche Dinge ändern sich zum Glück nie.

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